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TKD in Oesterreich

 
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TAEKWONDO IN ÖSTERREICH

 
Zu den Pionieren in der Verbreitung des Taekwondo in Europa, und insbesonders in Österreich zählen Kyong Myong Lee (9. Dan) der vom koreanischen Taekwondo Verband im Jahre 1966  nach Europa entsandt wurde, und sich in Innsbruck niederließ, und Lee Kwang Bae, der sich vor allem im Osten Österreichs betätigte.

Vor allem Kyong Myong Lee verbreitete von Innsbruck ausgehend die Kunst des Taekwondo, und machte diese koreanische Sportart weithin bekannt. Er kehrte in den achtzigerjahren nach Korea heim, und ist derzeit Generalsekretär der WTF.
 
 

In den folgenden Jahren bahnte sich Taekwondo seinen weg in alle Bundesländer:

 

1966
Einführung von Taekwondo an der Sport Uni Innsbruck als Hochschulsport
1966
1. Taekwondo Verein in Innsbruck
1968
Taekwondo in Oberösterreich
1969
Offizielle Registrierung des ÖTDV (Österr. Taekwondo Verband) im österreichischen Verbandswesen 1973 Erste Weltmeisterschaft in Seoul, und Gründung der WTF (World Taekwondo Federation)
1973
Taekwondo in Salzburg
1974
Taekwondo in Vorarlberg
1975
 Gründung der ETU (Europäische Taekwondo Union)
1975
 Taekwondo in Niederösterreich
1975
 Taekwondo in Wien
1985
 Taekwondo in der Steiermark
1989
Taekwondo in Kärnten

In Österreich gibt es derzeit  91 Vereine, mit insgesamt ca.  6909 Taekwondoin.

 

 
 
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