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Sonnal-Makki

 
 
'Sonnal' ist die Bezeichnung für Handkante und somit handelt es sich beim Sonnal-Makki um den Handkantenblock. Obwohl man diesen Block in jeder Stellung ausführen kann, wird im Training zum Üben meist die Dwit-Gubi Stellung bevorzugt. Und das Ganze sieht dann so aus:
 

von der Seite

von vorne
.  
Die Anfangsbewegung variiert von Taekwondoin zu Taekwondoin. Üblich sind folgende drei Bewegungen:
.

Ausholbewegung von unten

Ausholbewegung von der Mitte

Ausholbewegung von oben
     
Die ganze Bewegungsfolge sieht dann so aus:
 

Die Blockhand ist an der gegenüberliegenden Schulter (mit der Handfläche zu dieser gekehrt); die andere Handholt (mit der Handfläche nach unten gerichtet) aus

Beide Hände werden gleichzeitig nach vorn geführt, bis sie die endgültige Position (wie auf dem Bild ) erreichen. In diesem Fall wird in der Dwit-Gubi Stellung geübt

Beim Vorgehen wird der hintere Fuss nach vorn gedreht und das Gewicht auf das vordere Bein verlegt. Das hintere Bein wird dann vorne zur Dwit-Gubi Stellung abgesetzt 
. . .
 
Während der Gehbewegung holen die Hände wieder zum Sonnal-Makki aus. Die Hüftbewegung ausnutzen!
Die blockende Handkante ist schräg gegen den Angreifer gerichtet, die andere Hand befindet sich in Höhe des Solar Plexus
 
     
Natürlich gibt es wieder eine Reihe von Fehler, die sich einschleichen können:
 

FEHLER
Der hintere Arm ist abgebogen, die Fingerspitzen zeigen nach vorn

FEHLER
Die vordere Hand ist abgeknickt. Verletzungsgefahr!

FEHLER
Der blockende Arm ist gestreckt. Eher ein Schlag als ein Block

FEHLER
Die vorbereitende Hand liegt dem Oberbauch zu dicht an

 
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